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Übersicht

Baugeschichte

Die Kirche wurde 1952 im romanischen Stil erbaut. In der Zeit von 1992 bis 1994 wurde die Sakristei zu ihrer heutigen Form um- und angebaut. Im Jahr 2022 blickte St. Marien Höfles auf 70 Jahre Kirchenbau und 75 Jahre „ Gründung der Kirchengemeinde St. Marien Höfles“ zurück.

Ausstattung

Die den Innenraum zierenden Holzfiguren stammen von dem Südtiroler Holzschnitzerfirma Stufflesser und wurden im Laufe der Jahre immer wieder erweitert. Zuletzt schaffte man anlässlich des 50jährigen Jubiläums fünfzehn neue Kreuzwegstationen vom selben Künstler an. Im Jahr 2004 wurden zur Ausschmückung des Tabernakels zwei vergoldete Holzähren erworben.

Gemeinde

Zur Filialgemeinde St. Marien Höfles mit ihren ca. 1280 Gläubigen gehören die Ortsteile Höfles, Ruppen, Vogtendorf, Fischbach, Wötzelsdorf sowie Unterrodach. Seit ihrer Gründung wurde die Filialgemeinde vom jeweiligen Kronacher Kaplan betreut.